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Romantik pur: Die berühmteste Ruine der Welt

Schloss Heidelberg

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Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen zu Veranstaltungen und sonstigen Neuigkeiten in Schloss Heidelberg aus den vergangenen Monaten.

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Schloss Heidelberg

Montag, 18. November 2019 | Allgemeines

Die magische Marke ist wieder überschritten: 1.000 000 Gäste im Schloss

Seit einigen Jahren kommt verlässlich im November der Termin: Dann wartet man in der Schlossverwaltung Heidelberg auf den Moment, in dem der einmillionste Gast die Schwelle überschreitet. Auch in diesem Jahr ist Schloss Heidelberg wieder Mitte des Monats im neunstelligen Bereich angelangt. Am Montag erreichte die Zählung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg die magische Marke. Es war ein junges Paar, das bei trübem Herbstwetter mit einem kleinen Präsent der Staatlichen Schlösser und Gärten überrascht wurde.

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Kloster Alpirsbach | Altes Schloss Hohenbaden, Baden-Baden | Burg Alt-Eberstein, Baden-Baden | Burg Badenweiler | und weitere

Montag, 18. November 2019 | Sonstige Veranstaltungen

Schlösser und Klöster bei Kerzenlicht und Laternenschein: Winterliche Führungen

Wenn die Tage kürzer werden, starten in den Schlössern und Klöster des Landes besonders stimmungsvolle Rundgänge. Im Kerzenschein und mit Laternen ausgerüstet geht es auf Entdeckungstour durch die geschichtsträchtigen Räume – und die Atmosphäre lässt niemanden unberührt. Die winterlichen Angebote eignen sich besonders für Familien – und viele Schlösser und Klöster machen mit. Etwa das Residenzschloss Ludwigsburg, Schloss Bruchsal, Schloss Favorite Rastatt oder die Klöster Maulbronn, Alpirsbach, Hirsau und Bebenhausen. Und die Nachfrage ist groß: Bei vielen der Angebote muss man sich schon früh anmelden. Alle Termine finden sich im Internetportal der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg www.schloesser-und-gaerten.de.

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Dienstag, 12. November 2019 | Führungen & Sonderführungen

Von der Kurpfalz nach Frankreich: Liselotte von der Pfalz heiratete am 16. November

Am 16. November 1671 heiratete Liselotte von der Pfalz den französischen Herzog Philippe von Orléans und wurde damit zur Schwägerin des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Als Tochter von Kurfürst Karl I. Ludwig verbrachte sie den Großteil ihrer Kindheit und Jugendjahre in Schloss Heidelberg. Nach ihrer Hochzeit kehrte sie nie wieder in die Kurpfalz zurück. Um den Kontakt in die Heimat nicht zu verlieren, schrieb sie tausende Briefe, die noch heute von ihrem Leben am französischen Hof zeugen. Tragische Verknüpfung: Auf Erbrechte aus ihrem Ehevertrag berief sich der Sonnenkönig, als er sein Heer die Kurpfalz angreifen ließ – und schließlich Heidelberg zerstörte.

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Dienstag, 12. November 2019 | Sonstige Veranstaltungen

Forschungsarbeiten zur Inklusion unterstützen die Angebote im Schloss

Barrierefreiheit und Inklusion im historischen Monument – das ist eine komplexe Aufgabe, für die die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg für jedes Monument maßgeschneiderte Einzellösungen entwickeln. Wie universitäre Forschung diese Herausforderungen unterstützen kann, präsentierten Michael Hörrmann, Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, zusammen mit Dr. Uta Coburger, Konservatorin der Schlösser Heidelberg und Mannheim, sowie Prof. Dr. Markus Lang. Vorgestellt wurden aktuelle Forschungsarbeiten von zwei Absolventinnen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

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Donnerstag, 7. November 2019 | Führungen & Sonderführungen

Schlossansicht von Charles de Graimberg: Originale Druckplatte kehrt zurück

Eine originale Druckplatte mit einer Schlossansicht vom Beginn des 19. Jahrhunderts präsentieren die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg jetzt im Gläsernen Saalbau des Schlosses. Die Kupferplatte gehört zu einer Zeichnung von Charles de Graimberg und zeigt eine Ansicht des Schlosshofs. Sie wurde durch die Fachleute der Staatlichen Schlösser und Gärten restauriert und kehrt nun ins Schloss zurück. Der französische Emigrant Graimberg gilt als der Retter der Heidelberger Schlossruine. Er wohnte sogar dort, um ihre Zerstörung zu verhindern. Fast noch wichtiger aber war seine Tätigkeit als Künstler: Er zeichnete Ansichten des Heidelberger Schlosses und ließ sie als Kupferstiche vervielfältigen. Vom Beginn des 19. Jahrhunderts an trugen diese Blätter ganz entscheidend zur Bekanntheit der Ruine bei. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg erinnern seit Mai in Graimbergs einstigem Zimmer im Gläsernen Saalbau an seine wichtige Rolle.

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Kloster Alpirsbach | Kloster Heiligkreuztal | Kloster Schussenried, Bad Schussenried | Residenzschloss Urach, Bad Urach | und weitere

Donnerstag, 31. Oktober 2019 | Allgemeines

UNESCO-Welterbe Shuri, Japan: Staatliche Schlösser und Gärten in Solidarität

Der Brand der Burg Shuri in Japan, UNESCO-Weltkulturerbe, löst bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg Betroffenheit aus. „Shuri ist erst in den 90er-Jahren wieder vollständig nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiedererstanden“, erklärt Michael Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten. „Das ist vergleichbar mit Schloss Bruchsal. Dass nun das gerade wieder glänzend rekonstruierte UNESCO-Denkmal brennt, löst bei uns allen großes Mitgefühl aus.“

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Freitag, 25. Oktober 2019 | Allgemeines

Der „Musengaul“ von Jürgen Goertz im Schlossgarten Heidelberg

Am 30. Oktober wird der „Musengaul“ von Jürgen Goertz im Schlossgarten von Schloss Heidelberg aufgestellt: Die 6,5 Meter hohe Pferdeskulptur, eigentlich vor dem Badischen Staatstheater Karlsruhe zuhause, braucht wegen Bauarbeiten einen Interims-Standort. Die weithin bekannte Großplastik ist zugleich der Vorbote für ein Ausstellungsprojekt der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg: Ab April 2020 werden 23 Werke des bekannten Bildhauers auf den Terrassen des Schlossgartens zu sehen sein.

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Freitag, 25. Oktober 2019 | Sonstige Veranstaltungen

Staatliche Schlösser und Gärten nominiert als „Europäische Kulturmarke des Jahres“

Aus 105 Konkurrenten ausgewählt: Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg sind für den renommierten Preis „Europäische Kulturmarke des Jahres 2019“ nominiert. „Das ist eine Bestätigung dafür, dass die historischen Monumente des Landes sich im Spitzenfeld des europäischen Kulturtourismus bewegen“, erklärt Michael Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten. Die Auszeichnung wird am 7. November bei einer Gala im UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen verliehen.

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